fleissig

„Fleissig wie die Bienen!“ Kennt ihr den Satz? Klar doch, jeder hat den schon gehört und denkt dabei sofort an Wachs, köstlichen Honig und bestäubte Blüten.

Es gibt ein noch viel kleineres, aber genau so fleissiges Getier. Welches sich auf seinen Füssen fortbewegt da es mit wenigen Ausnahmen nicht fliegen kann.  In unseren Breitengraden ist sein Revier  auf Gebiete mit Wald beschränkt, normalerweise. Dort sammelt es genau so eindrücklich wie die  Bienen hauptsächlich Dinge um diese auf Hügeln zusammenzutragen. Die stehen bevorzugt auf Waldlichtungen oder am Rand von Forststrassen wo die wärmenden Strahlen der Sonne möglichst lange das Gewusel an der Oberfläche ihres Bauwerks erreichen kann.

So kommt es vor, dass mehr als ein halbes Dutzend dieser imposanten Haufen nebeneinander den Wegrand zieren. Man stelle sich vor welche Leistung aufgebracht werden musste, um ein solches Exemplar in den Wald zu stellen.

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Kaum 5 Meter weiter, links und rechts davon die nächsten beiden Haufen. Je daneben weitere, noch Grössere. An diesem Forstweg muss alles für ein gutes Leben der kleinen fleissigen Waldbewohner vorhanden sein.

Man kann also ohne Weiteres auch die Waldameisen als Beispiel nehmen, wenn man „fleissig“ beschreiben möchte.