Monat August

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Wieder machen sich die Müllers auf den Weg. Der führt durch das Rheintal über Bregenz nach Deutschland.

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Wir halten am Brombachsee um was Neues zu probieren. Stehen auf Brett und paddeln.

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Was anderes, das wir auch schon genossen.

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In Amberg trübt das Wetter ein um ein kleinwenig zu regnen.

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Aber nicht lange ist alles Wettertechnische beim Alten. Heissssssss  …..

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An, auf oder ins Wasser, die Fahrräder in der Garage.

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Die wahrscheinlich grösste Bücherwand in DE an einer Hauswand in Krondorf bei Schwandorf.

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Rostkunst oder Rostparade ….

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Selbstverständlich wurde auch innerlich gekühlt.

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und Landschaft bewundert, hier in der Nähe von Wildparting.

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Erster Blick auf den Chiemsee.

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Hier muss echt was los sein.

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Ausser am Abend, da schläft der Wind ein.

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Eine Woche später zuhause.

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Auf zu neuen Taten. Housesitting am Bodensee.

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Teilnahme am Slow-Up Bodensee.

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Abendessen, Schweizergericht: Raclette.

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Steinschlag in Frontscheibe behoben und neue Wischer montiert erhalten.

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In der Schweiz wird der Kanton Thurgau auch Most-Indien genannt.

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Die Gesellen geniessen die letzen Sommertage.

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und hier klopft der Herbst, samt Pinsel und Farben an,

Weiter Bilder gibt es im nächsten Beitrag „September“.

 

Am Bodensee

Für ein kurzes Wochenende zog es die Müllers an den Bodensee. in die Umgebung von Radolfzell um genau zu sein. Vom Reisemobil-Stellplatz brach der Müller mit Lebensbegleiterin auf um die Gegend zu erkunden. Erstmals in diesem Jahr mit den Fahrrädern. Das Kundschaften sollte durch den Einsatz eines fahrradtauglichen GPS vereinfacht werden. Wenn da der Müller nur die Bedienungsanleitung bis zu deren Ende studiert hätte!
Bei denen, welchen beim Lesen des letzten Satzes Bedauern aufkommt, kann hier versichert werden, dass der Müller nach über 50 Kilometer Fahrt, samt Begleitung und noch vor dem Eindunkeln zum Reisemobil zurück gefunden hat.

Unterwegs gab es viel Frühlingshaftes zu sehen und zu bestaunen wie die nachstehende Fotos beweisen sollen. Die Sicht vom Aussichtsturm ins Naturschutzgebiet als erstes Beispiel.

Dazu der Gegensatz eines begradigten Flusslaufes mit schönster natürlicher Ufergestaltung.

Ein Schlösschen mit Garten, aus dem dem Müller wütend,  eine rostfarbene Gestalt entgegenlief.

Wahrscheinlich um von neugierigen Blicken nach seiner besten Hälfte, welche gerade aus einem Gebüsch trat, abzulenken.

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Die Natur geizte während der abwechslungsreichen Fahrt der beiden Müllers nicht mit weiteren schönen Dingen.

Eine schöne Ecke des Bodensees die wir gern wieder einmal besuchen.

Bemerkung zum Schluss. Über das Velo-GPS berichtet Müller, wenn er die Gebrauchsanweisung fertig gelesen und das Gerät fleissig angewendet hat. Zu lernen gibt es da noch einiges.