Auf dieser Bank

ruht die Natur für wahr.

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Die kommenden Jahre erwartend, geniesst sie die Stille des Waldes.
Etwas das uns nie gelingt, weil Zeit uns nicht gegeben, für Musse wie die der Natur, die Jahrhunderte überdauert.

Es giegst Teil 1

…. oder wie man Nachbarn zum Narren hält.

Novemberabende sind, da es draussen früh dunkel wird der perfekte Zeitraum. Klein Müller kommt ohne gesehen zu werden mit Hilfe der einbrechenden Dunkelheit an die Hausmauer. Den Weg dahin hat er tagsüber  ausgespäht und als problemlos begehbar ausgekundschaftet hat. Keine Stolperfalle die ihn bei Dunkelheit auf dem gekiesten Weg an die Mauer aus dem Gleichgewicht bringen könnte. Dafür, welch ein Glück, Nachbars Sitzbank steht genau am richtig Ort.

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Die Bank ist nicht sein eigentliches Ziel, auch nicht die Hausmauer. Er peilt den über der Sitzbank in die Mauer eingelassenen Fensterrahmen an.  Aus Holz gearbeitet und mit mehreren quadratisch geschnittenen Scheiben ausgestattet.

Als er sich auf der Bank stehend, langsam aufrichtet und so dem Fenster in der Mauer nähert, pocht wie üblich in solch Situation KleinMüllers Herz bis zum Hals. Gutheissen wird sein Tun, falls er erwischt wird mit Sicherheit keiner. Dem Reiz es trotzdem zu tun, widersteht  er nicht.

Fortsetzung folgt ……….