Verkehrte Welt

Draussen ist ein Wetter wie die „S“. Auf dem Handy erreichen den Müller die folgenden Bilder:

Mit herzlichen Grüssen aus Brasilien, die Reisemobil – Bekanntschaft. Was soll der Müller da antworten? Bei uns wird es doch Winter!

Dicke Lippe

Mit der Aussage das Pilzjahr 2017 sei ein Ausserordentliches hat spätestens Ende Oktober keiner mehr eine dicke Lippe riskiert, auch der Müller nicht.

So durchstreift der in diesem Jahr schon oft Erfolgreiche zum x-ten Mal seine Reviere im schwarzen Wald mit der Überzeugung seine Dörrgeräte nochmals zünftig an köstlichen Scheiben von Steinpilz, Maronen und Co. arbeiten zu lassen und ignoriert dabei den spitzen Aufschrei der ihn begleitende Müllerin. Die steigt mit ihrem Pilzkorb am Arm gerade über den Drahtzaun welcher sich ihr wie beim letzten Vordringen ins das kleine aber feine Revier in den Weg stellt, heute jedoch unter Strom steht und ihr einen tüchtigen Hieb versetzt. Müllers einigen sich. Sie, die vom Elektrozaun Gepiesackte sucht die rechte Revierseite ab. Er, der Überzeugte nochmals das Ausserordentliche zu schaffen, die Linke.

Seinen Korb vorgehängt, schreitet Müller zur Tat. Doch komisch, da wo vor zwei Wochen die Pilze wie Unkraut aus dem Boden geschossen waren steht heute kein einziger. Stattdessen liegen hässliche Fladen überall. Die sind aber nicht vom Hirsch. Nein, diejenigen welche die Hinterlassenschaften anlegten, schauen mit schnaubend Nüstern den Abhang hinunter dem aufsteigenden Müller entgegen. Der denkt nicht an Rückzug, schlägt erstmal einen Bogen und geht mit ausholendem Schritt weiter.

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Nun setzen sich die zottligen Urviecher-Mütter in Bewegung und kommen im gestreckten Galopp auf den Störenfried zu. Verdattert stellt sich der in eines der grossen Wacholdergebüsche. Von diesen stehen einige auf Müllers Pilzrevier, das inzwischen zweifelsfrei von den Urviechern in Beschlag genommen wurde. Wie sich der Müller durch den Hinterausgang des Gebüsches davon macht, rutscht im sein Herz in die Hose. Drei junge Viecher nähern sich trabend, zuvorderst der Kleinste und wahrscheinlich mutigste mit gesenktem, lockigem Haupt. Fein, im Rücken die Mütter mit einem wie es Müller scheint verschmitzten Lächeln im Gesicht, vor sich die drei Rabauken im vollen Angriff und sonst niemand der ruft: „Die wollen doch nur spielen!“

Mit vorgehängtem Pilzkorb rennt der zumSpielball erkorene Müller aus seiner Deckung. Die drei jungen Angreifer bleiben erst verdutzt stehen, derweil sich ihr davonrennender zweibeiniger Spielverderber mit seinen Füssen an einem kleinen Wachholderbusch verheddert und in der selben Sekunde kopfüber aufs Gesicht fliegt. Der Lederhut rutscht ins Genick, die Brille hoch auf die Stirn und die Oberlippe gerät zwischen die Zähne welche sich durch die hochklappende Kinnlade ins Fleisch eben dieser Lippe bohren. Derweil auch die Urmütter zum neuen Angriff blasen, rutscht der sich selber plattgelegte Müller auf den Knien zum nahen Weidezaun. Den unterquert er über den Boden rollend in dem Moment, wie die aus den Nüstern dampfenden Mütter, um nicht den spannungsgeladenen Zaun zu berühren, ihre Vorderbeine hinter ihm ins nasse Gras rammen.

Als Müller sich von seinem Schreck erholt, seine Brille und den Hut richtig aufsetzt und mit den Fingern sein Gesicht ertastet, kann er schmerzvoll feststellen nicht nur eine dicke Lippe riskiert zu haben!

Gestern

Gestern besuchte Müller wiedermal die Versickerungsstellen bei Immendingen. Es war einer der 155 Tage wie auf dem Holzschild beschrieben. Das Bett der Donau an mehreren Stellen knochentrocken:

Wen es interessiert, hier mehr dazu: Donauversickerungen im Wikipedia

 

Knarzgeräusche

Es ist zum verzweifeln! Müllers Radtour startet bei schönstem Wetter. Perfekte Lufttemperatur, die Sonne am Himmel wird nur selten von einer Wolke verdeckt. Des Fahrradfahrers Herz schlägt höher den je. Wenn da nicht die Knarzgeräusche vom linken Schuh an Müllers Nerven zerren würden. Was soll es, die Ausfahrt hat gerade begonnen und umdrehen bei dem Wetter, kommt für den Geplagten nicht in Frage.
Nach der Rückkehr ist genug Zeit sich um das Schuhwerk zu kümmern. Zum Glück bläst ab und zu ein Gegenwind um Müllers Ohren. Dann ist das Geräusch nicht zu hören, bergauf dafür umso deutlicher, ob mit oder ohne Wind.

Nach 72km wieder zurück am Reisemobil staunt Müller nicht schlecht. An beiden Schuhen löst sich das Gummiprofil. Am rechten Schuh ist die Sohle gar eingerissen.

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Was tun? Müller fährt erst in zwei Tagen nach Hause. Sich aber vor allem seiner Frau kann er die Knorzerei bei einer nächsten Ausfahrt nicht zumuten. Mal kurz nachdenken was Abhilfe schaffen kann. Darauf die Idee: Fett!
Schuhfett genauer, davon führt Müller eine ganze Dose mit um seine Wanderschuhe zu pflegen. Von diesem Fett streicht Müller eine grosse Portion in die Ritzen zwischen Schuh und sich lösende Sohle.

Somit sollten die zwei kommenden Touren doch noch in erträglicher Geräuschkulisse über die Bühne gehen. Mal sehen, besser gesagt: hören.

Alb statt Ardèche

Bei Müller steht der Urlaub an. Die Routenplanung Ardèche kann in den Kübel geworfen werden. Der Grund dafür liegt im Bereich von Müllers Schultern. Die dürfen auf keinen Fall strapaziert werden. Wer nicht weiss wie es zu diesem Schongang gekommen ist, kann das hier nachlesen.
Jedenfalls hat Frau Müller die geniale Idee ihrem Schulterlädierten Mann ein Badekur zu verpassen. Ausgerechnet diesem Thermal-Bäder-Hasser!

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So rollt das Reisemobil der Müllers von Radolfzell herkommend in Bad Saulgau direkt auf den Stellplatz neben dem Thermalbad. Ausser das Fahrzeug einweisen, muss Müller keinen Finger krümmen oder eine Achselpartie beanspruchen. Nebst dreimal täglich im Wasser die Arme vorsichtig auf und ab, hin und her bewegen, gibt es es die nächsten Tage, sieht man von den Spaziergängen ins Städtchen und den nahen Wald ab, null sportliche Betätigung.

Was die vier Herren in Eisen neben dem Optik-Laden im Städtchen tun oder diskutieren, konnte der Müller nicht in Erfahrung bringen.

Dafür fand er an der Strasse zum Thermalbad einen Verkaufstand mit leckeren Erdbeeren. Wer allerdings nicht zu spät kommen will, stellt sich am besten schon Morgens in die Reihe, um sich eine oder mehrere Schalen gefüllt mit den köstlichen Früchten zu ergattern.

Nach vier Tagen Thermalwasser reicht es dem Müller. Obschon er zugeben muss, dass die Schmerzen wenigstens zeitweise nachgelassen haben. Doch genug ist genug, wie andere sich hier wochenlang aufhalten können, versteht auch die verständnisvolle Frau Müller nicht. So hebt sich die Stellplatz-Schranke für den müllreschen Auszug aus Bad Saulgau. Die Fahrt nach Riedlingen dauert nicht lange. Um so länger dauert es den Zugang zum Stellplatz zu finden .

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Die Müllers drehen eine Runde in der weiten Landschaft um die Stadt und fahren wieder vor die gleichen Baustellen-Schilder wie vor 30 Minuten. Diesmal fährt Frau Müller beherzt am Schild vorbei weiter und sie da, der Zugang zu Parkplatz ist offen. Nur über die grosse Brücke kann man nicht hinüber in die Altstadt gelangen.

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Die Fussgängerbrücke gleich neben dem Stellplatz ist dafür ganz neu und wird von den Stadtverantwortlichen für den Übergang von Radtouristen schelmisch angepriesen. Müllers bleiben eine Nacht. Der andauernde Fußgänger-Verkehr vor dem Platz zur erwähnten Brücke nervt. Zudem funktioniert die V+E nicht.

Bei strahlendem Sonnenschein fahren die Müllers Richtung schwäbische Alb. Genauer in der mittleren Alb ins Städtchen Hayigen. In der Touristeninformation werden sie ausführlich über Wandermöglichkeiten, Sehenswürdigkeiten und Fahrradwege aufgeklärt

und sind vom Angebot überrascht, machen erst einen Spaziergang in die Altstadt und anschliessend in die Umgebung. Dabei führt die Erkundungstour ins Tal der Grossen Lauter. Sofort sind die Müllers sich einig, das Tal müssen wir uns genauer ansehen.

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Mit dem Reismobil fahren wir steil hinunter nach Indelhausen. Beim alten Bürgermeisterhaus gibt es einen Wanderparkplatz der über eine schmale Brücke erschlossen ist. Frau Müller fährt das Mobil gekonnt auf den Platz. Wo neben an Dauergäste das Manöver neugierig beäugen.

Der Platz ist Idylle pur.

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Die Müllers verbringen eine ruhige Nacht mit einer morgendlichen Überraschung, das Aussenthermometer zeigt minus ein Grad Celsius. Ein klärendes Gespräch mit Einheimischen bestätigt den Umstand mit der Bemerkung: “ wir kratzten heute Morgen Eis von den Frontscheiben unserer Fahrzeuge!“ So muss sich Müller also doch keinen neuen Thermometer anschaffen.

Nach dem die Sonne viel Wärme ins Tal der Grossen Lauter geschickt hat, fahren die Müllers mit ihren Fahrräder talwärts in Richtung Donau. Die Landschaft ist fantastisch und den Wanderern und Fahrradfahrer überlassen. Es gibt keine motorisierten Verkehr.

In Zwiefalten wird das Café neben der Klosteranlage aufgesucht, bevor die Fahrt zurück unter die Räder genommen wird.

Nächster Halt ist beim Gasthof Friederichshöhle. Die Höhle wird von Booten befahren. Eine Fahrt die Frau Müller so gar nicht reizt. Über Hayingen geht die Fahrt, vorbei an herrlich klaren Bachläufen, zurück zum Mobil.

Anderntags führt die Erkundungstour Richtung Norden. Dieses Mal führt der Radweg das Tal hoch. Zum Glück dem motorisierten Verkehr ausweichend meist auf der entgegengesetzten Talseite. So entdecken die Müllers den Reisemobilstellplatz in Münsingen.

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Von Münsingen aus radeln Müllers die kommenden Tage in alle Himmelsrichtungen. Die erste Fahrt führt nordöstlich über den stillgelegten Waffenplatz aus dem vorangegangenen Jahrhundert. Dieser ist inzwischen zum Rückzugsort von Tieren und seltenen Planzen geworden. Weg dürfen nur mit einem Führer verlassen werden. Wir sahen Fuchs und Hase, Greifvögel und die Landschaftspfleger auf vier Beinen, die Schafe.

Am nächsten Tag führt die Route in südliche Richtung. Müllers lernen Ungewöhnliches kennen. So wurden die Weinbergschnecken im letzten Jahrhundert bis nach Wien verfrachtet. Die Schnecken wurden in Gehegen gefangen gehalten bis sie in den kalten Jahreszeit ihr Gehäuse zum Überwintern verschlossen, dann wurden sie in Fässer gepackt und konnten ohne weitere Konservierung transportiert werden. Die weidenden Büffel auf Wiesen an denen wir vorbei fahren wirken exotisch. Wie wir in Wasserstetten Fotos sehen wie in früherer Zeit die Schafe vor ihrer Schur durch den Bach getrieben und von in Fässer stehenden Männern geschrubbt wurden kommen wir aus dem Staunen nicht mehr heraus.

Da sind die Pferde im Landesgestüt Marbach oder auf einer Wiese am Radweg schon viel vertrauter. Trotzdem, die Fohlenschau (mit über 500 Fohlen) will die Frau Müller unbedingt sehen. Der Müller willigt unter der Bedingung, nach einer Stunde weiter zufahren, ein. Führ ihn sehen die Pferdekinder alle gleich aus.

Von Münsingen aus wirklich durch eine wunderschöne Natur pedalieren.

und das Beste, im Städtchen gibt es zwei Eisdielen. Eine hat immer geöffnet. Nach der vierten Tour um Münsingen ziehen die Müllers weiter. Die Reise führt nach Neuffen. Der Reisemobilstellplatz beim Schiessstand ist bestens ausgeschildert und schön gelegen.

Fahrradtouren führen bis nach Nürtingen. Die Auffahrt zur Burg Neuffen ist sehr steil und mit den Fahrrädern, die haben bei Müllers keinen Motor, eine echte Herausforderung zu befahren. Die Anstrengung lohnt auf jeden Fall, bei dem heute so schönen Wetter besonders.

Anderntags drehen Müllers wieder den Zündschlüssel. Die Fahrt führt vorbei am Schloss Hohenzollern nach Dormettingen. Hier gibt es einen Stellplatz am Schiefererlebnispark. Ganz in der Nähe ein Outlet der Firma mey. Dort deckt sich Müller mit neuen Schlafanzügen und Unterwäsche ein.

Der Erlebnispark wurde von der Firma holcim erstellt, diese baut in der Nähe Oelschiefer ab und macht daraus dunkelfarbigen Beton.

Im Park kann jeder der sein Eintrittsgeld abgeliefert hat, mit Hammer und Meissel den wöchentlich neu aufgelegten Schieferplatten aus dem Steinbruch zu Leibe rücken. Mit Glück findet sich die eine oder andere Versteinerung die gegen ein kleines Entgelt vom Fachmann versiegelt wird. Wer dies nicht tut weil ihn der Cent reut, kann sich nicht lange an der kleinen oder grossen Herrlichkeit erfreuen. Die Feuchtigkeit bringt die Versteinerung nach kürzester Zeit zum Verrotten.

Wieder Mal gehen die Ferien ihrem Ende entgegen. Müllers fahren nach Geisingen an die Donau. Radeln da noch ein paar Kilometer und schliessen die vor zwei Wochen begonnene Bierkur erfolgreich ab.

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Schön und interessant war es! Müllers wahrscheinlich letzten Sommerferien.

 

Rosendorf

Müller ist bestimmt kein Blumen-Fan aber die Düfte und Farben in Nöggenschwil haben auch ihn fasziniert.

Ein Besuch lohnt immer und einen Wohnmobilstellplatz gibt es auch. Im Café neben an locken die Kuchen, sodass die eine oder andere Kalorie zu Fuss oder mit einer straffen Fahrradkette abgearbeitet werden muss.

Gotthard

Vor zwei Wochen wollten die Müllers mit Freunden in den Süden reisen.

Daraus wurde nichts, aber auch gar nichts. In Mitten in der Schweiz dämpften Schneefälle die Reiselust massiv und dem Müller fehlte es schlicht an Mut, sich auf ein Getümmel auf den Strassen zum Gotthard-Strassetunnel einzulassen.

Wieder mal lässt das Gotthardmassiv mit seiner Vielseitigkeit den Müller spüren wie klein Menschen und wie gross Naturgewalten sind.

Egal, jedenfalls kommt es Müller in den Sinn, dass er an den „Gotterd“, so nennen die Innerschweizer das Massiv, die eine oder andere Erinnerungen hat. Die müsste er doch mal auf seinen Notiznagel piksen.

Schulferien, Radtouren, zelten im Gebirge, Militärdienst, Autofahrt, Verirrt, Gewaltmarsch, Schlange stehen, Skifahren, Sonnenbrand und manches mehr, ziehen an Müllers geistigem Aug vorbei.

Aber schön der Reihe nach, erst muss Müller sich nach illustrierenden Fotos umsehen. Bilder sagen mehr als Worte. Drum bitte noch etwas Geduld.

Über Ostern

sind die Müllers dem Stau gen Süden ausgewichen und nahmen den Asphalt in Richtung Nordwesten unter die Reisemobil -Räder. Die Wettervorhersage nicht gerade bombastisch machte uns keine Sorge. Das Plätzchen bei Corre fuhren wir noch nie und waren daher gespannt was uns dort erwarten würde. Wir wurden angenehm überrascht. Der Ort entsprach absolut unseren Vorstellungen. Es ist alles vorhanden was es braucht. Am Donnerstagabend war der Platz bis auf zwei Plätze gut gefüllt. Die frühe Anreise zahlte sich aus. Wir genossen einen schönen Sonnenuntergang. Dieser sollte der einzige für die kommenden Tage bleiben.

Freitagmorgen die Fahrräder hervorgeholt. Die Tour soll östlich vom Ort verlaufen. Erst in die Hügel und am Flüsschen wieder zurück. Losgefahren.

Erst sind uns die Tulpen in einer alten Tränke aufgefallen. In den Wäldern ging es meist rauf oder runter. Teils waren die Strassen schnurgerade.

Nach dem auf und ab im Wald waren wir froh auf dem Weg neben dem schiffbaren Kanal zurück radeln zu können. Die Steigung beziehungsweise für uns das Gefälle, ist wirklich angenehm zu fahren. Dazu kam, dass der Weg mit einem Teerbelag ausgestattet und Teil einer nationalen Radroute ist. Wir merkten erst beim Ablesen des GPS wie weit wir gefahren sind, 54km nicht schlecht.

Samstag auch am Morgen, auf zur zweiten Runde. Dieses Mal in südliche Richtung.

Von den alten Blütenständen gab es deren viele am Strassenrand zu bewundern. Wieder führte uns unser Weg durch Wälder und vorbei an Weiden mit Kühen und jungen Pferden.

Die Flusslandschaft war viel natürlicher als am Vortag. Dafür konnten wir nicht mehr direkt am Fluss radeln. Der Fussweg war selbst für unsere Mountainbike nicht fahrbar. So sind wir die Räder schiebend einen Teil des Weges spaziert und pflückten Blumen um unseren Reisemobiltisch zu schmücken. Diese Runde fiel etwas kürzer aus. 45km zeigte das Display.

Ostern, unsere dritte Tour führte nach Westen.

Der Unterschied zu den letzten beiden Radrunden war der. dass wir zwei längere Waldstücke auf kaum erkennbaren Trampelpfaden zu fahren versuchten. Dieser ständige Balanceakt wurde Müllers Begleitung des Guten zuviel. Im einfachen Verfahren, in Form einer asphaltierten Strasse ging es zurück zum Reisemobil-Stellplatz. Fragt den Müller nicht nach Kilometern. Es waren wenige.

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Der Ostermontag, auch unser Abreisetag war geprägt von lausigen Wetterverhältnissen. Wie wir in nördliche Richtung losfuhren, ahnten wir noch nichts von dem was uns die kommenden Stunden bringen würden.

Wir schauten noch den Bootsführern und ihrem Begleittross beim durchfahren der Schleusen zu und verloren die voranschreitende Zeit aus unseren Sinnen.

Dieser Umstand führte uns in ein feines Niederschlags-Debakel mit kräftigen Regenschauern die uns zwangen den kurzen Nachhauseweg über die Hügel unter die Räder zu nehmen. Das war nicht besonders lustig, weil wir nach kurzer Zeit völlig durchnässt in den Radsätteln sassen. Beim runterfahren froren und uns beim Aufwärtstrampeln unter Regenbekleidung wie in der Sauna fühlten.
Ab auch dies Unbill meisterten wir mit einem Lächeln. Gönnten uns im Mobil eine heisse Suppe bevor es Zeit wurde nach Hause aufzubrechen. Wir kommen bestimmt wieder in die Gegend dann hoffentlich bei wärmerem und freundlicherem Wetter als dies letzten Tage.

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Am Bodensee

Für ein kurzes Wochenende zog es die Müllers an den Bodensee. in die Umgebung von Radolfzell um genau zu sein. Vom Reisemobil-Stellplatz brach der Müller mit Lebensbegleiterin auf um die Gegend zu erkunden. Erstmals in diesem Jahr mit den Fahrrädern. Das Kundschaften sollte durch den Einsatz eines fahrradtauglichen GPS vereinfacht werden. Wenn da der Müller nur die Bedienungsanleitung bis zu deren Ende studiert hätte!
Bei denen, welchen beim Lesen des letzten Satzes Bedauern aufkommt, kann hier versichert werden, dass der Müller nach über 50 Kilometer Fahrt, samt Begleitung und noch vor dem Eindunkeln zum Reisemobil zurück gefunden hat.

Unterwegs gab es viel Frühlingshaftes zu sehen und zu bestaunen wie die nachstehende Fotos beweisen sollen. Die Sicht vom Aussichtsturm ins Naturschutzgebiet als erstes Beispiel.

Dazu der Gegensatz eines begradigten Flusslaufes mit schönster natürlicher Ufergestaltung.

Ein Schlösschen mit Garten, aus dem dem Müller wütend,  eine rostfarbene Gestalt entgegenlief.

Wahrscheinlich um von neugierigen Blicken nach seiner besten Hälfte, welche gerade aus einem Gebüsch trat, abzulenken.

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Die Natur geizte während der abwechslungsreichen Fahrt der beiden Müllers nicht mit weiteren schönen Dingen.

Eine schöne Ecke des Bodensees die wir gern wieder einmal besuchen.

Bemerkung zum Schluss. Über das Velo-GPS berichtet Müller, wenn er die Gebrauchsanweisung fertig gelesen und das Gerät fleissig angewendet hat. Zu lernen gibt es da noch einiges.

 

 

 

Der kommt, der Frühling

Anfangs zögerlich, doch wie es die letzten Tage wärmer und wärmer wurde ein klarer Fall, der Frühling zieht ins Land. Um Wochen zu früh, aber irgend wie muss das Wort „Früh“ im Namen der Jahreszeit einen Grund finden.

Die Müllers waren wie üblich an den Wochenende auf der Piste für Reisemobile und genossen die erwachende Natur auf teils leeren Stellplätzen. Zum erstmal wurde eine Pizzafladen von A – Z in der Mobilküche zu bereitet und unter der kleinen Gasgrillkugel ausgebacken. Köstlich. köstlich …..

Zuhause wurden die Kakteen Balkonien anvertraut.

Ein Ferienhund durfte auch die Luft in fremden Landen schnuppern und Bekanntschaft mit anderen mobilen Hunden machen. Was die Vierbeiner offensichtlich geniessen.

Dank einem ungeplantem Stellplatz-Wechsel, den wir zu nachmittäglicher Stunde vollziehen mussten, in der Nacht wurde in der nahen Mehrzweckhalle eine Mega-Frühlingsparty gegeben, kamen die Müllers unverhofft an einen Ort mit Köstlichkeiten die jedes Pilzsammlerherz schneller schlagen lässt.

Durch den Umstand, dass diese Art Pilze beim rüsten kaum Abfall anfallen lassen, mussten alle Dörrgeräte die im müllerschen Haushalt vorhanden sind an die Arbeit.
Nun sind wir gespannt wie diese selber gesammelt und verarbeiteten Fruchtkörper schmecken werden.

 

Er zieht von dannen

der Winter.

Für uns, die wir die Wochenenden meist im und um unser Reisemobil verbracht haben, kommt nun die genau so spannende Zeit des Frühlings. Noch kurz ein Rückblick auf die letzten Monate sei erlaubt. Die nutzten wir um das Raumklima in unserem Mobil FRIDOLIN zu optimieren und genossen nebst Anderem ausgiebige Wanderungen auf mehr oder weniger verschneiten Pfaden.

Das Handhaben der Raumtemperatur, das Lüften um dem Schwitzwasser vorzubeugen und der Umgang mit dem elektrisch betriebenen Heizwürfel stimmten wir so aufeinander ab, dass bei unterschiedlichen Aussentemperaturen weit unter oder über null Grad Celsius das Klima im Fahrzeug angenehm blieb. Wir können jetzt mit oder ohne Stromanschluss einen angenehmen Tag im WOMO verbringen. Wobei wir gestehen, bei längeren Aufenthalten unter winterlichen Bedingungen (Minustemperaturen im zweistelligen Bereich), der Strom aus der Steckdose unabdingbar ist. Wenn die „Dose“ genug elektrische Leistung liefern kann, benötigen wir bloss noch Gas zum Kochen. Auf vielen Stellplätzen trifft man grosse Leistungsbringer zum Pauschalpreis selten an. Das führte dazu, dass wir bei Temperaturen unter Null meist die gleichen Plätze angefahren haben.

Mit Schnee wurden wir von Frau Holle nicht wirklich verwöhnt. Auf Höhen um 1000 Meter über Meer war er bei unseren Besuchen nicht in Mengen vorhanden. Dafür kämpften wir mehrmals gegen Eisregen und spiegelglatten Strassenverhältnissen.

Wenn es draussen ungemütlich wurde beschäftigten wir uns mit Lesen oder dem Omnia-Backofen. Aus dem, Pizza oder Gemüse-Kartoffelaufläufe gezaubert wurden.

Natürlich durfte auch dieses Jahr das Fondue vor der WOMO-Türe und der Racletteabend nicht fehlen. Beide kulinarisch-winterliche Höhepunkte, so richtig um die Fingerkuppen einfrieren zu lassen.

Zwischendurch wurde es sehr frühlingshaft, man konnte schon beinahe von Sommerwetter sprechen.

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Abschliessend können wir sagen, es gab für uns schon bessere Womo-Winter. Mal schauen wie es vom 2017 zum 2018 wird.

 

Von Aosta nach Hause

Unten im Aosta-Tal ist das Wetter auch nicht besser. Wir beschliessen ein Stück auf der Autobahn zu fahren. Bisher haben wir die gemieden. Doch bei dem Regen lässt es ich darauf gemütlicher fahren. Der LkW-Verkehr ist nicht sehr stark. Wir fahren in etwa die gleiche Geschwindigkeit wie die Lastwagen und die kommen uns daher kaum zu nahe.
Vor Aosta, bei Saint Christophe verlassen wir die Autobahn passieren eine grossen Kreisel um geradewegs auf Aosta zuzurollen.
Aus dem Augenwinkel sehen wir beim Passieren des Kreisels einen Parkplatz auf dem verschiedene Reisemobile stehen. Ein Augenblick der für uns noch grosse Bedeutung erlangen wird. Inzwischen wird der Verkehr immer dichter. Mutig quetschen wir uns vorwärts, was die übrigen Strassennutzer überhaupt nicht stört. Auch dann nicht, wenn wir mal zögerlich bremsen um die Fahrspur zu wechseln. Ohne Falschabbiegung gelangen wir zum angepeilten Stellplatz, Navi sei dank.
Um uns ohne Hektik anmelden zu können, fahren wir auf eine Nebenstrasse die uns an die Rückseite des eingezäunten Platzes führt. Hier steigt Müller aus, läuft zurück zum Eingangstor das fest verrammelt ist. Auf dem Platz steht nur ein Wohnmobil. Am Eingangstor hängt ein riesiges, langes Transparent auf dem eine Telefonnummer aufgedruckt ist. Die soll der anrufen welcher Einlass begehrt. Hinter Müller fahren mehrere Mobile in langsamem Tempo vor das Tor und gleich weiter. Müller dreht sich und marschiert zurück zu seinem Mobil. Nach kurzer Beratung sind sich die Müllers einig: Die Fahrt geht zurück zum Parkplatz beim Kreisel.
Wir fädeln in den Verkehr, fahren den Schilder nach welche die Richtung zur Autobahn weisen. Nach drei Kilometer rollen wir auf den Platz unmittelbar neben den Kreisel. Da stellen wir fest, dass bis auf ein Mobil alle hier Abgestellten im Moment nicht genutzt werden. Vielleicht schon zum Überwintern hier hingestellt wurden. Wir finden eine Parkbucht wo wir rückwärts zum intensiv befahrenen Kreisel stehen können.

Kurz noch unsere Wertsachen gepackt, schultern wir nach wenigen Minuten die Rucksäcke um in Richtung Stadt Aosta zu spazieren. Auf einem Zickzack-Kurse gehend, erreichen wir die Vorstadt nach einer halben Stunde. Weitere 15 Minuten später schreiten wir auf feuchtem Kopfsteinpflaster in die Altstadt.

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Das Wetter bremst unseren Entdeckerelan. Wir widmen unser Aufmerksamkeit mehr den Schaufensteranlagen als den Sehenswürdigkeiten. Derweil hinter und vor uns, die Schüler aus dem Gymnasium zum Mittagessen in die Stadt strömen. Uns kommt dies alles wie zuhause vor. Geschnatter und der Blick in die Phone genau wie bei uns.
Wir entziehen uns dem Rummel, suchen in einem Café Zuflucht, wo uns der Kellner höflich auf den Umstand aufmerksam macht, dass wir unsere nassen Regenschirme nicht in die Abfalleimer stellen sollen. Schirmständer seien vor der Türe aufgestellt. Diese Gefässe jedoch sind bereits von Passanten mit Abfällen gefüllt worden. Was läuft da verkehrt?
Die bestellten koffenierten Getränke schmecken ausgezeichnet. Wir schauen auf den regennassen Stadtplatz. Tristesse:

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Gucken eine Weile dem Treiben der vielen Jugendlichen zu, bis wir uns genügend ausgeruht fühlen den Rückweg anzutreten. Nochmals passieren wir verschiedenste Auslagen unterschiedlichster Zweckmässigkeiten, bis wir die Vorstadt erreichen, wo wir in einem Laden Brot, Käse und Dolce kaufen.

Vor unserem Parkplatz stossen wir auf eine Einkaufsmeile mit Drogerie- und Lebensmittelladen wo wir die restlichen Notwendigkeiten erstehen.

Zurück beim Parkplatz brummt nach wie vor der Verkehr durch den nahen Kreisel. Wir sind gespannt ob der Verkehr in der Nacht weniger wird. Nach dem Nachtessen in Form von gekochten Kartoffeln (in der Schweiz „Gschwellti“ genannt) mit Käse, dazu ein grosses Glas Wein und später zum Dessert die Dolce, machen wir es uns vor dem Fernseher gemütlich. Um 23:00 Uhr lässt der Strassenlärm merklich nach. Vielleicht hören wir den auch nicht mehr so deutlich, weil das grosse Glass Wein seine Wirkung entfaltet und wir darum zuerst wieder die Fahrtüchtigkeit erlangen müssen. Wir schlafen eine unerwartet ruhige Nacht, wachen erst auf, wie neben uns ein Auto abgestellt wird und die Fahrerin auf Stöckelschuhen zur nahen Bushaltestelle tippelt.
Nach dem Frühstücks-Abwasch geht es auch für uns los. Heute wollen wir durch den Tunnel des Grossen Sankt Bernhard zurück in die Schweiz, genauer bis zum Städtchen Murten fahren.

Da werden wir noch eine Nacht verbringen, bevor wir anderntags die Ferienreise zu Hause abschliessen.

Wir sind uns bewusst, bloss eine kleine Teil des nördlichen Piemont gestreift zu haben. Gewiss werden wir in naher Zukunft den einen oder anderen Platz wieder anfahren, dann aber länger als nur eine oder zwei Nächte verweilen. Es gefällt uns im Piemont!

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Gressoney-Saint-Jean

Wir passieren nach 6 km Fahrt, Gaby auf rund 1000 Höhenmetern. Die Strasse steigt bei unserer Weiterfahrt teilweise steil an. Bis wir nach einer Stunde Gressoney-Saint-Jean erreicht haben. Hier oben auf 1385 Metern über Meer hat man sich total dem Skitourismus verschrieben. Hässliche Bauten stehen im Talgrund.

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Dies ganz im Gegensatz zu den kleinen alten Waisenhäuser die wir bisher in den anderen Tälern zu Gesicht bekommen haben.
Am Ortseingang kann man auf einem grossen Platz sein Reisemobil abstellen. Wasser und Strom sind vorhanden, hier steht man auch im Winter um die sich mit den noch weiter hinten im Tal befindlichen Skianlagen zu vergnügen.

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Wir fahren mit unseren Rädern dorthin und staunen, sogar ganz hinten gibt es noch einen Stellplatz, unmittelbar am Fusse des Monte Rosa Massives.

Wir verbringen den Abend im Mobil. Schauen den Läufern des „Tor des Geants, dem Lauf um das Aosta-Tal“zu. Die Frauen und Männer streben auf der gegenüberliegenden Strassenseite, mit müden Schritten dem vorne im Sportzentrum eingerichteten Kontrollposten zu und wir wundern uns immer noch wie die sich sowas antun können.
Inzwischen ist der Barometer rasend schnell gesunken, was nichts gutes bedeutet. Tatsächlich schauert plötzlich aus schwarzen Wolken ein Starkregen über uns hernieder. Wie aus Kübeln schüttet es weiter und weiter, will kein Ende nehmen. Um uns bilden sich riesige, tiefe Pfützen im welligen Teerbelag.

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Am anderen Morgen ist der  Himmel immer noch Wolken verhangen. Die Pfützen sind ein wenig kleiner geworden. Ein kühler Wind weht. Es riecht nach Schnee. Die Schönwettertage sind definitiv vorbei.

Pont-Saint- Martin + Fontainemore

In der Stadt herrscht reges Treiben an das wir uns erst gewöhnen müssen. Es ist sehr heiss. Wir gönnen uns ein Eis. Im Becher! Das letzte Eis ist uns in Ganobbio buchstäblich aus der Waffel getropft. Auch wir lernen.
Was uns hier besonders auffällt, sind kleine gelbe Wimpel. Alle 50 Meter ist ein solches Zeichen an einer Regenrinne mit Klebeband befestigt, in einen Blumentopf gesteckt oder sonst wie gut sichtbar angebracht. Es handelt sich um Wegmarken für die Teilnehmer des TOR DES GÉANTS. Eines Berglaufes rund um das Aostatal mit beeindrucken Eckdaten. 330km Länge, 24’000 Höhenmeter, maximale Zeit 150h. Entsprechend sehen die Teilnehmer aus, mit starrem Blick laufen sie an uns vorbei, um bei der Kontrollstelle auf dem Stadtplatz mit Kuhglockengeläut begrüsst zu werden. Ein Lächeln wischt über manches der müden Gesichter. Derweil wird Proviant in Form von Bananen, Getränken und Energieriegeln im und am Rucksack gebunkert. Ist alles an seinem Ort verstaut, entschwinden die matten Gestalten mit kurzem Schritt über die Bogenbrücke aus der Römerzeit, hinauf ins Val di Gressoney.

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Zurück beim Reisemobil müssen wir nicht lange überlegen, steigen ein und steuern ebenfalls das Val die Gressoney an. Für uns ist der Anstieg bestimmt einfacher als für die Läufer die wir noch eben in der Stadt gesehen haben. Wir müssen nicht weit fahren erreichen wir den kleinen Ort Fontainemore auf 760m Höhe. Hier oben ist es angenehm kühl. Das Fahrzeug stellen wir auf einen etwas schrägen Parkplatz bei der winzigen Tennisanlage die auch als Fussballfeld dient, neben ein anderes Reisemobil. In der nahen Bar erfahren wir, dass wir hier gratis stehen können. Im Ort ist eine Touristeninfo die leider nicht mehr geöffnet hat.

Die Hauptreisesaison für die Region ist bereits zu Ende. Wir sind Exoten. Zurück am Fahrzeug kommen wir mit unseren verunsicherten Nachbarn ist Gespräch. Die Parkverbotstafel gegenüber macht sie nervös. Dort wird signalisiert, dass hier auf dem Platz ein Markt stattfinden wird und zwar morgen. Wir versuchen die beiden zu beruhigen und einfach mal abzuwarten was geschehen wird.
Wir verbringen eine ruhige Nacht. Am Morgen hören wir draussen Autos auf den Platz und nach einer Weile wieder wegfahren. Hat das Markttreiben schon begonnen? Alles halb so schlimm. Beim Hinausschauen sehen wir unter der Parkverbotstafel einen einzelnen Marktstand mit einer gut dotierten Gemüse- und Obstauslage stehen.
Nach dem Frühstück gehen wir rüber, kaufen frisches Gemüse und Früchte bevor wir weiter das Tal hochfahren.

 

Willkommen

Wenn die Müllers ein Restaurant aufsuchen machen sie das meist mit vier Beinen. Eine Ausnahme ergibt die Anwesenheit eines Feriengastes. Vor kurzer Zeit luden wir diesen mittags zum Mitkommen ein. Für den eine hochwillkommene Angelegenheit, ist er doch ein ausgesprochener  Gourmet von ruhigem Naturell beim Besuch eines Restaurants. Das Ruhig bringt für uns den Vorteil die bestellten Speisen anlässlich deren Verzehres ausgiebig geniessen zu können.

Wie wir drei uns dem Restaurant auf unseren acht Beinen nähern, wird sofort klar. Mit Ruhig und Genuss daraus wird hier nichts. Unser Gast mag Willkommens-Kultur wie bei diesem Restaurants gegeben nicht zu schätzt. Deshalb drehen wir uns auf unseren Absätzen beziehungsweise Pfoten um. Da hilft auch keine Farbe auf Sperrholz über nassem Teppich oder viele Regenwasser gefüllter Näpfe.

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