Radtour 2013: „Begegnung“

Ein schöner Tag soll es werden, so meldete jedenfalls der Wetterbericht frühmorgens. Müller plant anlässlich seines Ruhetages die Prager Neustadt zu entdecken. Wenige Hausecken von seinem Hotel entfernt, führt eine Treppe mit Stufen aus Beton auf einen Platz neben das Gebäude für alternative Kunst. Der Platz ist fast menschenleer, was sich gestern noch ganz anders in Müllers Gedächtnis festgesetzt hat. Hier trafen sich Menschen jeden Alters und Geschlechts um zu kommunizieren, zu rauchen oder Kaffee zu trinken. Nun sind alle weg. Die Stühle welche am Vortag mittels einer langen schnurgeraden Reihe eine Bar-Line bildeten und vor kleinen Tischen standen, sind zu einer Tisch-Stuhl-Skulptur ähnlich einem Scheiterhaufen zusammen gestellt, mittels Drahtseil und Vorhängeschloss gegen Diebstahl gesichert.

Von der langen Seite des Platzes beginnt es im Morgenlicht erst zögerlich zu schimmern, um bald darauf kräftig rot zu erstrahlen. Der Körper der den Schimmer der Morgensonne zurückwirft, zieht die beiden einzigen Personen auf dem Platz derart an, dass sie sich diesem wiederstrahlenden Gebilde andächtig nähern. Die attraktive Frau von der einen Seite, Müller von der Andern. Sie stellt sich neben die knallrote Figur, drückt ihre rechte Wange an die Kunststoffoberfläche. Mit ihrer linken Hand und ausgestrecktem Arm hält sie eine Handy-Kamera vor ihre makellosen Gesichtszüge und lächelt.

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Mit dem Resultat der so gefertigten  Porträts scheint sie nicht glücklich zu sein und wiederholt das Recken ihres linken Armes, das Hinstellen ihrer schlanken Gestalt und das Hindrücken ihrer rechten Wange mehrmals aufs Neue.

Wie Müller auf ihre Seite kommt, unterbricht die Schöne abrupt ihr Tun und wendet sich genau in dem Moment ab wie er den Mut aufbringt seine Hilfe anzubieten. Sie schaut angestrengt auf die kleine, schwarze Glasscheibe in ihrer linken Hand, streicht zärtlich den Mittelfinger ihrer rechten Hand darüber und schreitet mit der Eleganz einer Frau die in dieser Stadt zuhause ist, mit zufriedenem Lächeln zur Steinmauer am Rande des Platzes. Auf die setzt sie sich und ihre langen, aus kurzen Hosen ragenden Beine schlägt sie übereinander.

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Müller kramt seine Kamera aus einer seiner Hosentasche, beginnt selber Aufnahmen von der Skulptur welche eine Blumenblüte darstellt anzufertigen. Auch er schaut sich genau, wie die Frau mit den langen Beinen in den kurzen Hosen, jedes Foto an und versucht durch wechseln des Standortes eine bessere Pixel-Erinnerung zu erhalten. Er stellt sich auf seine Zehen, kniet nieder und verrenkt sich wie ein Artist. Mit ihrem betörenden Lächeln beobachtet die Frau auf der Mauer den Fotografierenden aus geringer Entfernung.

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Ist er mit seinen Bildern zufrieden, steckt Müller die Kamera in die Hosentasche zurück und schlendert mit Schritten eines Mannes der diese Stadt nicht sein Zuhause nennen kann, auf die noch immer auf der Mauer sitzenden Frau zu. Um sich lächelnd, wortlos, nur mit einer einfach angedeuteten Handbewegung zu verabschieden und bei der nächsten Hausecke auf neue Begegnungen zu treffen.

Da merkt er plötzlich, dass er weder den Namen des Künstlers noch Den der rotleuchtenden Skulptur in Erfahrung gebracht hat, irgend wie ist Müller abgelenkt.

Radtour 2013: „saubere Kleider“

Ist wer länger unterwegs, kennt der die Problematik. Wie kommt er wieder zu sauberer Wäsche? Schwierig, wenn keine Zeit zu Verfügung steht in einen Salon zu spazieren um  Waschmaschinentrommeln zu füllen oder der Hotelservice partout  kein Wäscheservice anbietet.

Socken trocknen an Fronttasche
Socken trocknen an Fronttasche

Auf Radtour nimmt Müller eine Tube Flüssig-Waschmittel in sein Gepäck. In etwa hat sich folgendes, ausgeklügeltes Vorgehen bewährt. Nach dem Zimmerbezug, genügend warmes Wasser ins Waschbecken laufen lassen, etwas vom Waschmittel zugegeben. Die Hersteller schreiben in ihren Anweisungen von „3 – 5 cm“? Schnell zwei Haufen mit Kleiderstücken einmal Hell, einmal Dunkel gestapelt. Erster Haufen ins schwappende Wasser gedrückt. Nun nicht zögern und den eigenen   Saubermachtrip unter die Dusche oder die gefüllte Badewanne antreten. Der Einweichvorgang der Kleider zieht sich so lange hin, wie das Versäuberungsprozedere am Mann (Müller) dauert. Das kann eine grössere Weile ausmachen. Schliesslich muss der Schweiss und Schmutz des Tages vom Radler gewaschen sein, bevor Müller meist mit  kleinem Handtuch abgetrocknet, den Kleiderwaschgang fortsetzt.

Die Wäsche geknetet und gespült, hängt diese darauf in der Duschkabine oder an der ausgespannten Leine über der Badewanne zum Zwecke des Wasser-Lassens mittels natürlicher Schwerkraft. Müller selber gewaschen, gestriegelt und fein duftend macht sich auf den Weg die Umgegend seiner Bleibe zu erkunden. Unterdessen tropft es trommelnd auf den Boden der Duschkabine oder in die Badewanne.

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Zu später Stunde betritt Müller, je nach dem wie das gesehen wird, sein Badezimmer oder seinen Waschsalon. Das Trommelspiel der Wassertropfen ist verstummt. Die hartnäckigen Wasserrückstände welche die Kleidungsstücke noch nicht verliessen, quetscht er aus denselben, bis sich kein Tropf mehr im freien Falle  Richtung Ausguss davon macht.

Die Radhose wird im grossen Badetuch liebevoll eingerollt und dann kräftig gewalkt. So ist das Badetuch nach der Tortur nasser als die wieder ausgerollte Radlerhose.

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Die Kleider sind aber so noch lange nicht trocken. Viel Zugluft hilft  am besten die Restfeuchte aus den Gewebeteilen zu bekommen. Entscheidend ist der Ort wo die Kleiderstücke die Nacht verbringen dürfen. Am besten sind Orte mit viel bewegter Luft.

Hier eine Auswahl solcher Aufenthaltsplätzchen auf Müllers Elberadtour.

Kippfenster
Kippfenster
Balkongeländer
Balkongeländer
Lampenschirm
Lampenschirm

Radtour 2013: „schwimmende Helfer“

Sie sind von vielen Flussabschnitten nicht weg zudenken. In der Zeit wo Müller der Elbe entlang strampelte, konnte er mehr als einmal auf die Hilfe der eleganten Schiffe mit Plattform für Trecker, PW und Radfahrer zählen.

Zwar fahren sie nicht alle in dieser Zeit, an manchen Anlegestellen ist es schlicht zu gefährlich!

gesperrt
gesperrt

Aber wo es möglich ist, steuern die Kapitäne mit viel Geschick von einem Ufer ans andere. Wenn die Strassen an den Anlegestellen überflutet sind, hält die Fähre auf dem im Wasser liegenden Strassenbelag an.

Warten bis die Fähe anlegt
Warten bis die Fähe anlegt

Für dieses Manöver fehlen die Ankerkrallen. Die Fähre muss geschickt mit Motorkraft entgegen der herrschenden Strömung auf den Strassenbelag gedrückt werden. Dort wo das Wasser die Strasse frei gegeben hat, findet sich eine schmierige Schlick-Schicht.

Achtung Schlick
Achtung Schlick

Die gilt es mit Schwung zu durchfahren. Für motorisierte Verkehrsteilnehmer kein Problem. Ich aber warte jeweils bis alle Fahrzeuge von Bord sind.

sicherer Standort
sicherer Standort

Hole am anderen Ende der Plattform Anlauf um mit Schwung den Schlick zu durchfahren. Geht es gerade aus, kein Problem. Muss eine Kurve gefahren werden, wird es heikles gleiten auf Schmierseife. Ich hatte Glück, keine der schwungvollen Plattform-Starts endete in der Schmiere. Einmal gab es gar Applaus vom Helfer des Fährmannes.

auf der Elbe
auf der Elbe

Was noch erwähnt sein muss, Müller bezahlte für eine solches Überfahrt-Erlebnis zwischen 2.00 – 2.40 Euro.

Radtour 2013: „nicht vergessen“

Die kleinen Helfer welche auf eine Radtour mit müssen sind deren viele. Müller hatte seit Jahresbeginn reichlich Zeit sich diesem Thema zu widmen. Rückblickend auf hunderte, ja tausende Tourenrad-Kilometer war er sich sicher alles notwendige einzupacken.

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Da wurde an Schnittwunden, raues Hinterteil, Sattelfett, Traubenzucker, Bike-Tool, Schläuche, Pneu-Hebel und Fahrrad-Pumpe gedacht. Kartenmaterial, Fotokamera, iPod, Handy, Kreditkarte, Euros, tschechische Kronen, Regenschutz, Ausgangs-Schuhe, Sonnenschutz in Form stylischer Brille und Cremen bereit gelegt.

Sogar ein Waschsalon aus einem alten Kulturbeutel gebastelt, dessen Inhalt: Waschmittel in der Tube, Wäscheseil, aufblasbare Kleiderbügel und Wäscheklammern sind, kam mit auf die Reise und wurde täglich eingesetzt. Ein Beutel mit Sportwäsche, einer mit Alltagskleider und das Nessesair waren mit auf der Party.

Ein Sackmesser vom Hersteller der seinen Firmensitz unterhalb der Mythen-Berge im Talkessel von Schwyz in der Schweiz stehen hat, fehlte nicht. Kettenreiniger samt Lappen und Schmiere steckten in den Aussentaschen als es losging.

Und doch, es fehlte was ganz Entscheidendes. Was es war, davon später, soviel sei hier verraten, es verhalf dem Müller zu Begegnungen die er nie vergessen wird.

Radtour 2013: „Umwege haben ihren Reiz“

Die Dämme sind gesperrt, dürfen nicht genutzt werden. Es bleibt die Fahrt über Landstrassen. Die sind überraschend verkehrsarm und in sehr gutem Zustand. Genau das Richtige für Müllers Vorwärtskommen. Links wie rechts der Asphaltbänder kann er seine Augen schweifen lassen. Es gibt viel zu sehen.

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Einzig der bewölkte Himmel und der kühle Wind von hinten Rechts trübt die Freude bei der ersten Sicht auf die viel zu breite Elbe.

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Nachmittags bekommt die Wolkendecke erste blaue Löcher. Die Farben werden hell und strahlend. Wie Müller bei seinem Übernachtungsort eintrifft.

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Abends, im Weiler Stapel, nahe Amt Neuhaus sind die Wolken verschwunden. Müller spaziert mit seiner Kamera in der Hand über die mit Kopfsteinen ausgelegten Strassen um die Stimmung einzufangen.

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Radtour 2013: „zur Erinnerung“

Es sind nur ein paar Wochen vergangen. Damals hielten Meldung über gigantischen Regenfällen in Mitteleuropa eine grosse Zahl von Menschen in Atem. Flüsse traten über die Ufer. Immense Schäden entstanden. Über die Medien bekamen wir Gelegenheit aus dem sichern Sofa zuzuschauen. Auch der Müller fieberte mit. Es ging um den Entscheid eine Radtour anzutreten oder nicht, zugegeben mehr um Eigennutz den aus Interesse wie es den Betroffenen vor Ort erging.

Das ändert sich wie ich aus dem Nachtzug in Hamburg steige. L1070510-kopieNach wenigen Kilometern fahre ich mitten in die Bilder die noch ein paar Tage zuvor über meinen Bildschirm geflimmert sind. Gesperrte Strassen, nicht befahrbare Dämme, überall Sandabfüll-Stationen und weithin sichtbare Sandsäcke-Schichten. Seen wo eigentlich keine sein sollten, L1070564-kopiePlattgewalzte Getreidefelder,  verschobene Dammkronen. Ich habe mir  meine Radtour entlang der Elbe anders vorgestellt. Wie  manches Gespräche in den folgenden Tagen bestätigt, empfanden es vielen Fahrradbegeisterten so. Sie sagten  ihre Vorhaben ab. Zum grossen Leidwesen derer welche mit dem Tourismus ihr Geld verdienen. L1070630-kopieMir teilte meine Gastgeberin vom ersten Übernachtungsort mit, dass ich grössere Umwege in Kauf nehmen müsse und Dämme nicht befahren werden dürften. Mir ist das egal. Bei einer dreiwöchigen Radtour gehören Anpassung aus unerwarteten Gründen dazu. Ich meine: „Sie sind das Salz in der Rad-Touren-Suppe!“

Und heute stöhnen wir über Hitze und Trockenheit. Dabei machen sie die wahren Sommertage!

Radtour 2013: „ein Zugfahrt die ist lustig“

Mit Sack, Pack und Touren-Velo steht er wieder Mal auf einem Perron im Bahnhof Zürich. Der grosse dunkle Wagen NR. 287 des CNL bleibt eben mit einem leisen Surren vor ihm stehen. Es ist ein Schlafwagen dessen Grundriss Müller aus dem Internet zwar bekannt ist, dass die Stiege zum Schlafgemach Nr. 51 so steil runter führt, überrascht ihn ein wenig. Wer wie Müller noch nie CNL gefahren ist, sollte sich nicht vor Überraschungen fürchten.

Die Nächste folgt in Person des Herrn Schaffner der freundlich nach der Fahr- und Reservationskarten fragt um sie mit der Liste in seiner Hand zu vergleichen. „Bis wohin fahren Sie“, fragt er mit hochgezogenen Augenbrauen. „Nach Hamburg HB,“ antworte ich. „Da wird in Hanover die Person welche ihren Platz reserviert hat staunen. Wir haben hier eine Doppelbelegung!“ L1070504-kopieMit strenger Miene schaut der Schaffner von seiner Liste zu mir und wieder zurück. Trotzig meine Antwort: „Aus diesem Zug bringt mich bis Hamburg keiner!“ Noch bevor der Schaffner etwas erwidern kann, drückt ihm sein herbeigeeilter Kollege eine andere Liste in die Hand. „Das ist die Richtige für diesen Wagen.“  Sagt es und zieht mit einem breiten Grinsen von dannen. Der Schaffner entschuldigt sich höflich für das Versehen und erklärt mir akribisch das Öffnen und Schliessen meiner Zimmertür. Ab sofort bin ich sein Spezial-Gast. Nachdem alle technischen Finessen meiner vier Wände in meinem Gedächtnis platziert sind, mache ich einen Spaziergang durch die Wagen. Im nächsten hängen die Velo. Teils sind Mitreisende immer noch damit beschäftigt ihre Untersätze mit allerlei Sicherungsgerät vor illegalem Abtransport zu bewahren. Meines wird schon keiner wollen. Revidiert ist es, aber im Schönheitsvergleich mit den Andern an  Haken hängenden, sieht meines in die Jahre gekommen aus. Zurück in meiner rollenden Unterkunft mach ich es mir gemütlich, lese noch ein paar Zeilen im Liegen bevor ich zufrieden einschlafe. L1070506-kopieDie Fahrt verpenne ich bis in die Morgenstunden. Als mir der Schaffner meine Frühstück-Box bringt, sitze ich am Wagenfenster und schaue in die vorbei ziehende Landschaft. Alles flach, keine Hügel zum orientieren und schwarze Wolken am Himmel. Genau auf die fährt mein Zug zu. Etwas zu früh stehe ich im Wagen mit den gehakten Velo. Dafür kann ich zuschauen wie Mitreisende ihre Räder von denselben fischen. Der eine haut sich einen Knick in eine Speiche seines Hinterrades. Er vergass eines seiner vielen Kettenschlösser aus dem Rad zu nehmen. Eine Frau aus Bern preist in lautesten Tönen die Vorzüge ihres E-Bikes, während ein junges Pärchen sein neues Tandem vorsichtig  zum Ausgang schiebt. Dort steht in der ersten Reihe mit angehängten Taschen mein Fahrrad.

Der Zug hält, die Tür öffnet sich und Müller macht sich Richtung Stadt aus dem Staub. Eine Zugfahrt die ist auch unterhaltsam!

Seewalchen – Salzburg ???km, Tag 16, Radtour 2013

2013-07-08 Seewalch a. Attersee-Salszburg 63km Kopie

Guten Morgen

Heute fährt Müller von Seewalchen nach Salzburg.

ACHTUNG AB MORGEN GIBT ES KEINE STRECKENPLÄNE MEHR!

Euch allen einen schönen Tag. Nachrichten zu Müllers WANN, WAS, WIE, WO sind den ganzen Tag, sowie die kommenden Tage bei  Twitter unter Notiznagel nachlesbar.

Mit Radler-Gruss an Nah und Fern vom 60-jährigen Reisenden.

Linz – Seewalchen ???km, Tag 15, Radtour 2013

2013-07-07 Linz-Seewalch a Attersee 80km Kopie

Guten Morgen

Heute fährt Müller von Linz nach Seewalchen.

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Mit Radler-Gruss an Nah und Fern vom 60-jährigen Reisenden.

Cesky Kumlov – Linz 72km, Tag 14, Radtour 2013

2013-07-06 Cesky Krumlov-Linz 72km Kopie

Guten Morgen

Heute fährt Müller von Cesky Krumlov nach Linz.

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Mit Radler-Gruss an Nah und Fern vom 60-jährigen Reisenden.

Pisek – Cesky Krumlov 75km, Tag 13, Radtour 2013

2013-07-05 Pisek-Cesky Krumlov 75km Kopie

Guten Morgen

Heute fährt Müller von Pisek nach Cesky Krumlov.

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Mit Radler-Gruss an Nah und Fern vom 60-jährigen Reisenden.

Kamyk – Pisek 60km, Tag 12, Radtour 2013

2013-07-04 Kamyk-Pisek 60km Kopie

Guten Morgen

Heute fährt Müller von Kamyk nach Pisek.

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Mit Radler-Gruss an Nah und Fern vom 60-jährigen Reisenden.

Prag – Kamyk 67km, Tag 11, Radtour 2013

2013-07-03 Prag-Kamyk 67km Kopie

Guten Morgen

Heute fährt Müller von Prag nach Kamyk.

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Prag 0km, Tag 10, Radtour 2013

Ruhetag……………

Guten Morgen

Heute bleibt Müller in Prag.

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Melnik – Prag 67km, Tag 9, Radtour 2013

2013-07-01 Melinik-Prag 67km Kopie

Guten Morgen

Heute fährt Müller von Melnik nach Prag.

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Mit Radler-Gruss an Nah und Fern vom 60-jährigen Reisenden.