Ein Männlein

Namens Müller kroch im Walde.
Zufriedenstellend seine Sucht.

Warf er sich ins Gebüsch.
Lugte unter kleine Tannen.

Um viele in den Korb zu sammeln.
Scheute ihn kein Plag.

Nadeln in der untersten Hos.
Blasen, müde Knochen.

Nur den Zeck er gar nicht mag.

L1080903 Kopie

Eines sei gesagt, auch im nächsten Jahr wird den Pilzen nach gekrochen.

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8 Gedanken zu “Ein Männlein

      1. Der ist in diesen Sachen nicht so abgehärtet. Ich bezweifle, dass er sie richtig rausdrehen könnte. In diesem Fall würde ich dann doch lieber zu Papa gehen. 😉

      2. Versuch es mal, probehalber. Kannst danach immer noch „den besten Mann der Welt“ um Begleitung fragen.
        Der wird sich freuen, mal „dem Italiener“ vorgezogen zu werden. 😉

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