Chips aus dem Wald

Chips vom Acker, kein Problem. Die Firma mit dem grossen „Z“ aus der Schweiz, machen es mit den drei orange-gekleideten Männer vor.

Aber Chips aus dem Wald. So einfach wie in der Werbung ist dies nicht. Zugegeben, ganz im Wald findet man die Chips nicht. Auch nicht wenn man sich goldfarben anzieht. Tipp, Sie verstecken sich meist am Waldrand. Zur Tarnung wachsen sie unter welkem Gras. Dessen gelbe Farbe übernehmen sie so exakt, dass des Suchers Auge schon genau hinsehen muss um die Köstlichkeit auszumachen.

Merkt man sich frühere Fundstellen, wird es einfacher und der Sammelkorb füllt sich im nu bis zum Rand. Nur ist der Inhalt in dem Moment noch keine richtiger Chipshaufen. Dazu bedarf es einer Trockenanlage in Form eines Dörr-Ex. Auf dessen Sieben werden die Pfifferlinge mit dem goldenen Stiel ausgebreitet und getrocknet.

Goldstielige getrocknet, abgefüllt im Glas

Goldstielige getrocknet, abgefüllt im Glas

Ist der Trockenprozess beendet, steht dem Genuss der so entstandenen Chips nichts im Wege und zum Apéro überrascht man seine Gäste damit garantiert.

Advertisements
Dieser Beitrag wurde unter Allerlei abgelegt und mit , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

4 Antworten zu Chips aus dem Wald

  1. Flohnmobil schreibt:

    Also ich bin von deinen Pilz-Chips noch nicht völlig überzeugt.
    Am Fernseh läuft grad die Werbung mit Roger Federer und den Caramel-Lindor-Kugeln. Für die bräuchte es keine grosse Überzeugungsarbeit für Frau Flohnmobil.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s