Operation Waldeslust

Handschuhe aus Latex, verbunden mit dem Wort Lust und Wald, könnten Gedanken wecken die nicht Jugendfrei sind. Drum schnell die Erklärung nachgeliefert.

IMG_0755-kopie

In den letzten Wochen Blog-Abwesenheit, diese dauerte um einiges länger als  geplant, ergab sich im Hause Müller infolge regelmässiger Krankenhausbesuche die Möglichkeit den Vorrat von latexierten Handschuhe zu vergrössern.  Das wurde einerseits verursacht durch Müllers Vater, der inzwischen mit einem Stück Darm weniger durch sein Leben kommen muss und andererseits der Unverfrorenheit des Schreibenden welcher sich bei jedem Besuch des Patienten an der Handschuh-Box des Krankenzimmers bediente.

Dies nicht ohne Grund, schliesslich befinden wir uns  in der Hochzeit der Freunde des Sammelns von Fruchtkörpern. Gemeint sind Pilze. IMG_0756-kopieDenen nachzujagen bereitet Müller nicht bloss Freude sondern pure LUST!

Damit beim lustvollem Suchen und anschliessendem Rüsten der Pilze die Hände sauber bleiben streift Müller die latexierten blauen Handschuhe über.

Wer also bei einem Waldspaziergang auf Leute trifft, die ihre Hände in blauen Handschuhen stecken haben, darf annehmen auf Müllers in Operation Fruchtkörper-Suche getroffen zu sein.

Advertisements
Dieser Beitrag wurde unter Allerlei abgelegt und mit , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

8 Antworten zu Operation Waldeslust

  1. Flohnmobil schreibt:

    Pilzle mit Händsche – also gaht’s no???
    Ich brauche Einweg-Handschuhe beim Fische filetieren. Aber die stinken ja auch mehr als Pilze. Oder sammeln Müllers Stinkmorcheln?

    • notiznagel schreibt:

      Zu Frage 1: Das geht. Mich reut das Geld für die Maniküre.
      Zu Frage 2: Um Stinkmorcheln machen Müllers einen Bogen.

      3.) Mich erstaunt das Frau Flohnmobil Stinkfisch filetiert.

      • Flohnmobil schreibt:

        Zeig du mir einen Fisch, der nicht nach Fisch riecht und ich werde meinem innig geliebten Mitbewohner beibringen, nur noch solchen aus dem See zu ziehen.

      • notiznagel schreibt:

        Gibt noch eine andere Möglichkeit. Dein geliebter Mitbewohner verarbeitet die Fische nach dem Fang gleich selber zu Filetten. Es reicht völlig wenn du sie bei der Zubereitung in der Pfanne zum duften bringst.

  2. Babbeldieübermama schreibt:

    Im Krankenzimmer „mitgehen“ lassen oder mit guter Ausrede beim Arzt die Handschuhe „erbetteln“. Ich sammele allerdings keine Pilze, meine ergatterten sind für meine Enkelin. Sie will mal Rettungsfliegerin werden. Da muss man schließlich bereits mit fünf Jahren anfangen zu üben.

    • notiznagel schreibt:

      Willkommen bei Müllers Notiznagel liebe Übermama.
      Rettungsfliegerin ist ein toller Beruf. Bist du mal in Not, kommt schwupp die Enkelin und hilft aus der gesundheitlichen Patsche. Bis es soweit sein wird, mein Tipp, bei jedem Besuch im Krankenhaus nach der Handschuh-Box Ausschau halten. 😉

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s