Pilz aus Krug

Bei der heutigen Wanderung fand Müller am Wegrand keinen einzigen Pilz. Dafür im Restaurant einen im Krug.

Pils ist nicht Pilz, ist meist flüssig und schmeckt noch besser.

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NAPOLÉON zu Besuch

Heute gibt er dem Müller die Ehre.

Gedanken

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„Meine Gedanken ruhen, wenn ich sitze.
Mein Geist geht nicht, wenn ich nicht die Beine bewege“

Michel de Montaigne, Essays
aus der Monatszeitschrift DIE ALPEN 2018 Ausgabe 11, des schweizerischen Alpen-Club SAC.

Spanien

Spanien grüßt die Schweiz

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aus Müllers Küche.

von Müllers iPhone gesendet.

Der nächste …….

……..  Frühling kommt bestimmt!

Der Müller bereitet schon mal die Wohnungen für Wildbienen und Co. auf seinem Balkonien vor. Dort stehen mehrere Unterschlupfvarianten für summende Gäste zur Auswahl.

Wie wahrscheinlich viele andere auch, kaufte Müller diesen Frühling im Baumarkt zwei sogenannte Insektenhotels. Dies, ohne sich vorher über die Lebensweise der Brummer näher zu informieren. Mit Folgen versteht sich. Eines der Hotels wurde von keinem einzigen Insekt besiedelt, das andere bekam den einen oder anderen Besuch. Dabei wurden wenige Bambusröhrchen und Löchern in Holzstücken besiedelt. Von diesem Erfolg angestachelt, schaffte sich Müller eine drittes Heim an, dieses Mal eine Deluxe-Insektenherberge.

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Leider war in dieser Superieure-Behausung eine grosse Anzahl der eingelegten Bambusrohr-Wohneinheiten der Länge nach gespalten. Wie Müller nach Studium von Internetseiten in Erfahrung brachte, werden solche Wohnungen nie belegt. Genauso wie die, welche in Weichholz oder bemalte Holzstücke getrieben wurden. Auch auf der Stirnseite angebohrten Hölzer finden selten Abnehmer.

Aus dem Internet hat der Müller auch von den professionellen Methoden zur Blütenbestäubung in Obstplantagen und der Aufzucht von Wildbienen gelesen. Dabei kommen Nisthilfen in Form von Kartonröhrchen zum Einsatz. Davon beschaffte er sich eine grössere Menge als Ersatz für die gespaltenen Schilfrohre. Dumm nur, die gekauften Kartonröhrchen sind etwas zu lange und schauen um einige Millimeter aus der Superieure-Insektenherberge heraus, was nicht schön aussieht.

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Drum macht sich der Müller ans Werk, kürzt die Röhrchen so, dass ihre Länge mit der Tiefe der Brummer-Residenz übereinstimmt. Die muss bis im Frühling unbedingt ordentlich aufgeräumt sein. Neue geflügelte Gäste lassen sich nur nieder, wenn alles top in Schuss ist. Nachfolgend ein Bild mit den neu eingesetzten Kartonröhrchen (im Herz, rechte obere Hälfte). Wer genauer hinschaut, erkennt bereits andere von Insekten bezogene und geschlossene Röhren. Die werden natürlich nicht ausgetauscht. Aus denen sollen im kommenden Frühling die Insekten ausschwärmen und hoffentlich wieder kommen um neue Nachkommen in den Röhrchen zurück zu lassen.

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Um allen potentiellen Gästen gerecht zu werden, gibt es auf Müllers Balkonien noch zwei weitere, etwas ausgefallenere Behausungen. Darüber später mehr.

Lass es knacken

Von unseren diesjährigen Womo-Reisen brachten wir nebst Beeren, Pilzen und Kaki auch Nüsse nachhause.

Nun ist es Zeit letztere zu verarbeiten. Darum der Slogan: Lieber Müller lass es knacken.

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Zum z‘Nacht

En Röschti us grafflette Rüebli und Härdöpfel.

Zum Nachtessen:
Rösti aus geraffelten Karotten und Kartoffeln.

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