Da haben wir ….

Vor wenigen Stunden pikste der Müller dieses Bild auf den Notiznagel. „Was das sei?“, seine Frage.

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Noch spannender, für was braucht man so etwas?

Lasst Müller kurz berichten. Im Frühling dieses Jahres begab der sich mit Freunden in die noch ziemlich verschneite Natur. Für solche Unternehmungen braucht es eine gute Ausrüstung wie Kleider, Schuhe, Wanderstöcke usw. Ganz besonders wichtig Skier oder Ähnliches. Eben, der Müller besitzt schon länger keine Skier mehr. Dafür Schneeschuhe und die hatten im Frühling ihr vierzehntes Dienstjahr hinter sich.

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Die gealterten Riemen wurden schon vor geraumer Zeit ersetzt. Der Rest wird noch ein Weile halten, dachte Müller.
Das kam auf dieser Tour ganz anders. Mitten im Abstieg, zum Glück auf dem Rückweg kann man sagen, brach ein Gelenkteil des rechten Schneeschuh und der Müller stand schön schräg in der Landschaft. Mit viel Mühe und Gefluche wurde noch der Rest des Weges zurückgelegt.
Ganz klar, dass es nun höchste Zeit wurde neue Schneeschuhe anzuschaffen. Müller staunte nicht schlecht wie er auf die Internetseite seiner geliebten Schneeschuhmarke schaute. Hier wird ein Bindungssystem angeboten wie er es noch nicht gesehen hat. Im Sportgeschäft musste er sich erst überwinden seinen Schuh mit dem futuristischen Netz fest zu zurren. Das Festzurren geht aber so schnell, auch mit Handschuhen, dass Müller nicht zweimal gebeten werden musste. Er liess sich die Dinger einpacken, auch wenn der Preis dafür ein grosses Loch in Sport-Budget der Müllers rissen.

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Wie sich der Schneeschuh bewährt, davon berichtet Müller in den nächsten Monaten.

Farbe an der Wand … 10

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Füsse mit und ohne … 10

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Was haben wir den da?

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Raten erwünscht, Auflösung folgt ….. in wenigen Stunden.

Füsse mit und ohne … 9

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Langeweile … 4

Langweile was ist das?
Wer längere Zeit mit einem Reisemobil unterwegs ist dem geht die Arbeit nie aus. Täglich sind Müllers mit irgend etwas beschäftigt. In loser Folge eine jeweils kurze Abhandlung dazu.

Heute „weiter entwickeln“:

Wir führen auch einen Backofen mit. Einen nicht sehr grossen allerdings. Weil er hauptsächlich aus Aluminium besteht ist er erheblich leichter als die bekannten Haushaltbacköfen. Das Teil ist unter dem Namen OMNIA den Womo-Fahrer bestens bekannt. Der Ofen wird wie eine Pfanne auf den Gasherd gestellt. Heisse Luft steigt durch das Loch in der Mitte auf und sammelt sich unter dem aufgesetzten roten Deckel. Durch sechs kleine Löcher die seitlich in den Deckel gebohrt sind, kann ein kleiner Teil dieser erwärmten Luft wieder entweichen.

Gleich nach dem Kauf des Ofens baute Müller in den roten Decke den Thermometer eines alten Gasgrills ein. So kann von aussen die Temperatur im Ofen überwacht und mit mehr oder weniger grosser Gasflamme auf Kurs gehalten werden. Im Internet gibt es hunderte Fotos zum Einbauvorgang anzuschauen.

Nebst dem praktischen Gitterrost wird im Handel eine Silikonform angeboten. Mit deren Hilfe gelingt jeder Auflauf. Es brennt nichts an. Auf dem Gitterrost können Brötchen aufgebacken, Maronen geröstet oder wenn bis unterhalb des Gitters Wasser eingefüllt wurde, Gemüse gedünstet werden.

Weil die Müllers gerne auch mal kleiner geschnippeltes Gemüse dünsten, musste eine Lösung her, damit das Gut nicht vom eingelegten Gitterrost ins heisse Wasser rutscht.

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Ein hitzebeständiges Kunststoffgitter zuschneiden ist die Lösung.

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Wie erwähnt, es gibt keine Langeweile. Immer ist etwas da, was optimiert werden kann.

 

Farbe an der Wand … 9

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